Strompreiserhöhungen 2018

Seit Jahresbeginn 2018 haben bereits 49 Versorger die Strompreise um durchschnittlich 3,1% erhöht. Die meisten Strompreiserhöhungen werden in Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg durchgesetzt. In den betroffenen Gebieten sind 1,8 Millionen Haushalte gemeldet.  Der durchschnittliche Preisanstieg [3,1%] bedeutet für eine Familie [4.000 kWh|Jahr] Zusatzkosten von knapp 30 € im Jahr. Die Spanne der Erhöhungen ist hoch und liegt in der Spitze aktuell bei 13% in Nordrhein-Westfalen [Versorger EVI].

Die großen Versorger RWE [innogy], Vattenfall und E.ON haben bis jetzt noch keine Strompreiserhöhungen für 2018 bekannt gegeben, doch im Jahresverlauf ist mit einer weiteren Preiserhöhungswelle zu rechnen. Im vergangenen Jahr haben die Energieriesen zum Ende des ersten Quartals erhöht.  In diesem Jahr steigen zum 1. April vorerst nur bei EnBW die Preise in der Grundversorgung. Die Grundgebühr steigt für etwa 1 Million EnBW-Kunden um 32,52 Euro im Jahr.

Die Strompreise für private Haushalte haben bereits im vergangenen Jahr ein neues Rekordhoch erreicht: 29,16 Cent pro Kilowattstunde. Steuern [55%] und Netzentgelte haben für Strompreiserhöhungen gesorgt. Wie TopTarif meldet, sind die Preise der Grundversorgungstarife sogar auf das jetzige Rekordniveau von 30,27 Cent|kWh gestiegen. Verivox meldet ebenfalls Strompreise so hoch wie noch nie. Aktuell bezahlt ein Durchschnittshaushalt 2% mehr als noch vor 12 Monaten.

Verbraucher in Ostdeutschland zahlen gegenwärtig sogar 4% mehr für ihren Strom als westdeutsche Haushalte. Berücksichtigt man das geringere Einkommen in den neuen Bundesländern, geht die Preisschere noch weiter auseinander, denn der Einkommensanteil, den ostdeutsche Haushalte für ihren Strom aufwenden müssen, ist 32% höher als im Westen.

„Kein Verzicht auf Steuern zugunsten der Strompreise“
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) sieht den Verzicht auf Steuereinnahmen nicht als Mittel zur Gewährleistung eines stabilen Strompreises. Die Steuern und Abgaben seien nicht allein für die derzeitigen Preise verantwortlich, sagte Schäuble auf der Jahrestagung des VKU in Berlin. [Anmerkung der Redaktion: Der Anteil Steuern und Abgaben am Strompreis beträgt 55%]

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Strompreiserhöhung 2018: Woran liegt es?

Die wichtigsten Gründe für den erneuten Preisschub sind die weiter steigenden Kosten für den Ausbau der Stromnetze.  Strompreisentwicklung

Die im Strompreis enthaltene EEG-Umlage zur Förderung erneuerbarer Energien ist 2018 um 0,09 Cent gesunken und beträgt ab 1. Januar 6,79 Cent pro Kilowattstunde.  Ein durchschnittlicher 3-Personen-Haushalt [3.500 kWh Jahresverbrauch] zahlt rund 3,15 € im Jahr weniger. Bei den Netzentgelten gab es im Westen Deutschland zum Jahreswechsel Preiserhöhungen zwischen 9% und 45%. Im Osten des Landes kündigte der Netzbetreiber 50 Hertz eine Preissenkung von 11% an.

In diesen Gebieten gibt es 2018 Strompreiserhöhungen Download Liste

Strompreiserhöhung bekommen? Wie reagieren.

Stromanbieter, die ihre Preise erhöhen, müssen ihre Kunden über die Preiserhöhungen und das Sonderkündigungsrecht hinweisen.  Ist der neue Strompreis zu hoch, können Stromkunden in Deutschland zum Anbieter ihrer Wahl wechseln.  Die Kündigungsfrist beträgt in der Regel 2 Wochen, weshalb man die Entscheidung nicht zu lange aufschieben sollte. Je nach Versorgungsgebiet stehen durchschnittlich167 Stromanbieter zur Verfügung, wie Check24 meldet. Für Verbraucher zahlt sich dieser Wettbewerb aus, denn in fast allen Bundesländern spart ein Stromanbieterwechsel ein Drittel der Kosten, wenn man aus der Grundversorgung wechselt. Stromkunden, die bereits schon einmal einem neuen Anbieter oder Tarif gewählt haben, sparen bei erneutem Wechsel im bundesweiten Schnitt 18%.

 1. Sonderkündigungsrecht nach einer Preiserhöhung?

Sie haben eine Strompreiserhöhung bekommen? Das ist Ihre Chance, den unliebsamen Stromanbieter los zu werden. Nutzen Sie Ihr Sonderkündigungsrecht.
Stromverträge haben oft eine Mindestvertragslaufzeit und eine Kündigungsfrist. Wenn Ihr Stromanbieter jedoch die Preise erhöht, haben Sie als Stromkunde ein Sonderkündigungsrecht. Sie können also den Vertrag kündigen, selbst wenn er eigentlich noch länger laufen sollte.
Handeln Sie schnell, sobald Sie von der Preiserhöhung erfahren, denn die Kündigungsfrist beträgt i.d.R. nur 14 Tage. Kündigen Sie schriftlich [am Besten per Einschreiben] unter Berufung auf Ihr Sonderkündigungsrecht [§ 41 Abs. 3 EnWG].

Normalerweise übernimmt beim Anbieterwechsel der neue Stromanbieter die Kündigung beim alten Versorger. Bei einer Preiserhöhung ist die Frist für eine Sonderkündigung des Vertrages sehr kurz, sodass es besser ist, selbst zu kündigen, damit diese Frist nicht verstreicht.

Betreff: Außerordentliche Kündigung meines Stromvertrags

Sehr geehrte Damen und Herren,

aufgrund der von Ihnen angekündigten Strompreiserhöhung zum  26.05.2018 mache ich von meinem Sonderkündigungsrecht Gebrauch und kündige den mit Ihnen geschlossenen Stromvertrag fristgerecht zum nächstmöglichen Termin.

Meine Kundennummer:
Meine Zählernummer:
Meine Adresse:

Bitte senden Sie eine schriftliche Bestätigung meiner Kündigung mit Angabe des Kündigungstermins an die oben genannte Adresse.

Mit freundlichen Grüßen, Datum, Unterschrift

2. Strompreise vergleichen mit dem Strompreisrechner

Der Vergleichsrechner zeigt Ihnen die günstigsten Tarife aller 1.151 am deutschen Markt zugelassenen Stromanbieter. Ihr neuer Tarif ist nur ein paar Klicks entfernt, denn Sie können bei uns direkt wechseln.

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Strompreiserhöhungen: Änderung der Strompreise 2018

VersorgerBundeslandStrompreiserhöhung
EnBWBaden-Württemberg32,52 € p.a.
Stadtwerke TübingenBaden-Württemberg5,0 %
Stadtwerke Heidelberg EnergieBaden-Württemberg3,7 %
Stadtwerke SchorndorfBaden-Württemberg1,3 %
Energie CalwBaden-Württemberg1,4 %
Stadtwerke Bad WildbachBaden-Württemberg1,6 %
Stadtwerke FellbachBaden-Württemberg1,6 %
Stadtwerke MengenBaden-Württemberg1,7 %
Stadtwerke Bad SaulgauBaden-Württemberg1,9 %
Elektrizitätswerk Karl StängleBaden-Württemberg2,7 %
Gemeindewerke SinzheimBaden-Württemberg3,3 %
Stadtwerke GaggenauBaden-Württemberg4,0 %
Stadtwerke Rottenburg am NeckarBaden-Württemberg5,4 %
Stadtwerke WalldorfBaden-Württemberg7,0 %
Stromversorgung SchierlingBayern2,2 %
Stadtwerke BambergBayernn.a.
EVU Markt KipfenbergBayern1,6 %
Stadtwerke ZirndorfBayern2,1 %
LechwerkeBayern3,3 %
Überlandwerk KrumbachBayern3,3 %
Stadtwerke EbermannstadtBayern3,4 %
EZV Energie & ServiceBayern5,0 %
Energie und Wasser PotsdamBrandenburgn.a.
Stadtwerke WittenbergeBrandenburg2,3 %
Stadtwerke Mühlheim am MainHessen2,6 %
Stadtwerke Schüttorf-EmsbürenNiedersachsen1,9 %
Stadtwerke Bochum GmbHNordrhein-Westfalen4,1 %
Mark-ENordrhein-Westfalen3,0 %
AVUNordrhein-Westfalen3,9 %
Bad Honnef AGNordrhein-Westfalen3,4%
Stadtwerke BonnNordrhein-Westfalen5%
Stadtwerke ETONordrhein-Westfalen2,5 %
enwor – energie & wasser vor ort GmbHNordrhein-Westfalen0,9 %
Stadtwerke EmsdettenNordrhein-Westfalen1,3 %
Stadtwerke HammNordrhein-Westfalen3,0 %
enni Energie & Umwelt NiederrheinNordrhein-Westfalen1,4 %
Technische Werke OsningNordrhein-Westfalen1,6 %
Stadtwerke JülichNordrhein-Westfalen1,7 %
Stadtwerke NettetalNordrhein-Westfalen2,5 %
Stadtwerke FreudenbergNordrhein-Westfalen2,5 %
Stadtwerke WittenNordrhein-Westfalen3,5 %
Stadtwerke MünsterNordrhein-Westfalen3,6 %
Stadtwerke WerlNordrhein-Westfalen3,8 %
Stadtwerke RatingenNordrhein-Westfalen4,1 %
EVI Energieversorgung IhmertNordrhein-Westfalen13,0 %
Stadtwerke SaarlouisSaarland2 %
Stadtwerke VölklingenSaarland5,0 %
Stadtwerke Wedel GmbHSchleswig-Holstein6,3 %
Stadtwerke PinnebergSchleswig-Holstein2,3 %
Stadtwerke ElmshormSchleswig-Holstein2,6 %
Stadtwerke GeesthachtSchleswig-Holstein1,3 %
Preis für den durchschnittlichen Stromverbrauch in Berlin

Stromkosten für den 3-Personen-Haushalt

Ticker Preiserhöhungen Strom: Änderung der Strompreise 2017

Liste Download

+++ EnBW erhöht zum 1. April den Grundpreis in der Grundversorgung um 2,71 Euro pro Monat. +++ E.ON erhöht ab Mai die Strompreise in Bayern um fast 14% +++ Vattenfall erhöht ab April die Strompreise in Berlin um fast 4 % +++ Die Stadtwerke Magdeburg (SWM) erhöhen zum 1. April die Strompreise im Basistarif. Die Grundgebühr für SWM Basis Strom, [60.00 Kunden] steigt um 3,02 € pro Jahr und der Kilowattstundenpreise steigt um 1,82  Cent. +++ Die Erfurter Stadtwerke erhöhen erneut die Preise. Zum 1. April wird für rund 110.000 Kunden der Strom um 1,60 € pro Monat teurer +++ Die Energieversorgung Gera (EGG) erhöht ab 1. April den Grundpreis für Strom. Gewerbekunden müssen 84 Cent monatlich mehr einplanen. +++ Die Herzo Werke in Bayern erhöhen zum 1. März 2017 ihre Strompreise für private Kunden um 8,1 % +++ Strompreise steigen bei den Stadtwerken Waldkraiburg um rund 5,5 % im Jahr. +++ Ab 01.03.2017 zahlen die Kunden der Stadtwerke Hammelburg 5,3 % höhere Strompreise +++ Die Stadtwerke Bayreuth erhöhen die Strompreise in der Grundversorgung ab März um 2,0 % +++ Kunden der Stadtwerke Lübz müssen mit einer Erhöhung der Strompreise zum 01.03.2017 um 3,3 % rechnen. +++ Die Strompreise erhöhen sich in Nordrhein-Westfalen zum 1. April 2017 bei den Stadtwerke Radevormwald (+ 1,4 %) und der EWR GmbH Remscheid (+ 1,3 %) +++ In Bad Brückenau wird der Strom teurer. Die Stadtwerke kommen 2017 um die Weitergabe steigender Unkosten an die Stromkunden nicht herum. Die Strompreise der Grundversorgung steigen um 4,3 % +++ Die LSW Energie GmbH & Co. KG aus Niederachsen kündigte eine Erhöhung der Strompreise um 6,0 % an. +++ Die Stadtwerke München (SWM) erhöhen zum 1. Februar des kommenden Jahres ihre Strompreise für private Kunden um durchschnittlich 2,3 % +++ In Sachsen-Anhalt erhöhen zahlreiche Anbieter die Preise. Energieversorger enviaM erhöht den Grundpreis um 20 %. Betroffen sind knapp 800.000 Kunden. Kosten steigen um etwa 30 €/Jahr. +++ Die Stadtwerke Jena erhöhen die Strompreise zum 1. Januar. Der Ø 1-Personen-Haushalt zahlt 1,40 € pro Monat mehr. +++ Die Stadtwerke Dresden (DREWAG) erhöht die Strompreise zum Januar 2017 bei den Privatkunden-Tarifen. Die kWh wird 1,19 Cent teuerer. Eine vierköpfige Familie zahlt 55 €/Jahr mehr +++ Mainova passt Strompreise in Frankfurt an. 2-Personen-Haushalt im Classic-Tarif zahlt rund 5,7% mehr +++ Die Stadtwerke Brandenburg an der Havel ändern zum 1. Januar 2017 ihre Strompreise. Über alle Produkte hinweg wird die Kilowattstunde 1,34 Cent teurer +++ Die Stawag Stadtwerke Aachen AG hebt den Strompreis zum Jahresanfang 2017 um 0,56 Cent je Kilowattstunde an. Jährlichen Kosten für einen 4-köpfigen Haushalt erhöhen sich um 19,60 Euro. +++ Strompreise steigen in Potsdam. Grundpreis erhöht sich um 1,10 Euro im Monat. +++ EWE in Niedersachsen zieht die Strompreise ab Februar um 3,1 % an +++ Die Gemeindewerke Halstenbek heben die Strompreise zum Februar um 4,4 % an +++ Zum 01.03. erhöhen die Stadtwerke St. Wendel in Bayern die Strompreise +++ 4,2 % Strompreiserhöhung bei den Stadtwerken Gaggenau ab Februar +++ Kunden der Stadtwerke Grevesmühlen zahlen ab 01.02.2017 in der Grundversorgung 1,4 % mehr +++ Die 20.000 Stromkunden der Stadtwerke Döbeln müssen sich für kommendes Jahr auf steigende Strompreise einrichten. Je nach Verbrauch wir es 2017 zwischen 4 bis 11 € teurer. +++ Stadtwerke Weißenfels und Halle erhöhen die Preise.  2-Personen-Haushalt zahlt künftig knapp 13 €/Jahr. +++ Preissteigerungen zwischen 2 – 3% für Kunden der Stadtwerke in Köthen, Bitterfeld-Wolfen und Wittenberg +++ Die Energie- und Wasser Remscheid GmbH (EWR) erhöht 2017 den Grundpreis- und senkt den Preis für den tatsächlichen Verbrauch. Durchschnittsfamilie (3.500 kWh) zahlt pro Monat 1,70 € mehr. +++ Stadtwerke Lauterbach erhöhen zum 01.01.2017 die Strompreise: Grundpreis steigt um 1,49 € (brutto) pro Monat, Arbeitspreis bleibt stabil. +++ Strompreise steigen beim Energieversorger in Niebüll und Leck um rund 40 € im Jahr. +++ Stadtwerke Schweinfurt erhöhen zur Jahreswende die Strompreise. 3-Personen-Haushalt hat Mehrkosten von rund 47 € bzw. 4,8 % pro Jahr. +++  Ab 1. Januar zahlen die Kunden der Stadtwerke Pattling höhere Strompreise. Ein Durchschnitts-Haushalt wird mit knapp 50 € im Jahr mehr belastet. +++ In Neustrelitz wird der Strom teurer. Die Stadtwerke erhöhen zum 1. Januar 2017 die Strompreise um knapp 2 % +++ Die Stadtwerke Heidelberg passen zum 1. Januar 2017 die Strompreise in der Grundversorgung an. Der kWh-Preis steigt um 0,96 Cent brutto +++ Strom wird im kommenden Jahr bei den Stadtwerken Flensburg teurer. Eine Familie muss mit 4 bis 6,50 € Mehrausgaben pro Monat rechnen +++ Die Stadtwerke Bamberg aus Bayern erhöhen die Strompreise in der Grundversorgung ab Januar zwischen 8,8 und 9,5 % +++ Die Stadtwerke Heide müssen den Strompreis erhöhen. Zum 1. Januar wird die Kilowattstunde 28,35 Cent brutto kosten – und damit 1,77 Cent mehr als bisher +++ Kunden der Stadtwerke Leipzig müssen ab 2017 tiefer in die Tasche greifen. Der Grundpreis steigt brutto um 5,95 Euro im Jahr. Für die Kilowattstunde berechnen die Stadtwerke künftig 0,96 Cent mehr pro Kilowattstunde +++ Die Stadtwerke Neuburg erhöhen die Strompreise. Der Preis in der Grundversorgung steigt um 3,20 € auf knapp 11,70 € +++ In Furth wird der Strom ab Januar teurer. Die Stadtwerke kommen 2017 um die Weitergabe steigender Unkosten an die Stromkunden nicht herum. Die Strompreise der Grundversorgung steigen um 0,83 Cent netto pro Kilowattstunde +++ Die Stadtwerke Dettelbach aus Bayern erhöhen die Strompreise in der Grundversorgung ab Januar um 15,2 %

News rund um das Thema Strompreiserhöhung

Versteckte Preiserhöhungen beim Strom

Obwohl das Energierecht in der Sache sehr klar ist, kann es schwierig sein, eine Preiserhöhung überhaupt zu erkennen. Ein Stromversorger muss zwar über neue Konditionen informieren. Die Mitteilungen sollen dabei transparent und verständlich gestaltet sein. Dies ist in der Praxis jedoch nicht immer der Fall. Es gibt Unternehmen, die mit wenigen, klaren Sätzen mitteilen, dass sie die Preise anheben und in tabellarischer Form die bisherigen und die zukünftigen Entgelte angeben. Im Idealfall steht bereits in der Überschrift, dass sich der Strompreis erhöht. Andere Stromversorger schicken dagegen lange Briefe, in denen sich irgendwo der Hinweis auf die geplante Änderung des Strompreises versteckt. Dass es sich aber um eine Erhöhung des Strompreises handelt, kann der Kunde nur herausfinden, wenn er seine aktuellen Entgelte nachschlägt und mit den angekündigten vergleicht.

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